Einbürgerung gegen Bargeld! Skandal in Behörde!
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Im Landkreis Osnabrück wird eine frühere Mitarbeiterin der Ausländerbehörde wegen mutmaßlicher Bestechlichkeit und Untreue ermittelt. Sie soll in über 300 Fällen fehlerhafte Einbürgerungen vorgenommen und dabei rund 41.000 Euro unterschlagen haben. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit die Vorwürfe, während die Gültigkeit der Einbürgerungen nachträglich bestätigt wurde.
Stichpunkte:
- Mitarbeiterin der Ausländerbehörde wird wegen Bestechlichkeit ermittelt.
- Über 300 fehlerhafte Einbürgerungen seit Januar 2022.
- Unterschlagung von rund 41.000 Euro wird vermutet.
- Identitätsprüfungen und Sprachkenntnisse wurden nicht ordnungsgemäß überprüft.
- Einbürgerungen wurden nachträglich für gültig erklärt.
Quelle: Aktien mit Kopf
Einstelldatum: 2024-01-13