"Stahlsparte möglicherweise nicht sanierungsfähig!"
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Der Verkaufsprozess der Stahlsparte von Thyssenkrupp ist chaotisch, da interne Konflikte und finanzielle Unsicherheiten bestehen. Trotz einer Förderung von 2 Milliarden Euro durch den Wirtschaftsminister ist die Zukunft der Sparte fraglich, da das Unternehmen in den letzten Jahren erhebliche Verluste erlitten hat.
Stichpunkte:
- Thyssenkrupp plant den Verkauf seiner Stahlsparte.
- Die Stahlsparte hat in den letzten fünf Jahren 67% an Wert verloren.
- Interne Streitigkeiten zwischen dem Vorstandschef und dem Chef der Stahlsparte behindern den Verkaufsprozess.
- Die Stahlsparte benötigt eine Mitgift von 4 Milliarden Euro für eine eigenständige Zukunft.
- Es gibt Zweifel an der Sanierungsfähigkeit der Stahlsparte trotz staatlicher Subventionen.
Quelle: Aktien mit Kopf
Einstelldatum: 2024-08-10