Vergessenes Leid: Die Atomtest-Opfer der USA und Sowjetunion | Terra X
https://www.youtube.com/watch?v=TQgN9y8x-LM
Die Dokumentation beleuchtet die verheerenden Auswirkungen der Atomtests der USA und Sowjetunion auf betroffene Bevölkerungen, insbesondere indigene Gemeinschaften und Bewohner von Testgebieten wie dem Bikini-Atoll und dem sowjetischen Polygon. Trotz der enormen Zerstörung und langfristigen Strahlenfolgen wurden viele Menschen zwangsumgesiedelt oder als Versuchskaninchen missbraucht. Die atomaren Tests führten zu massiven Umweltschäden und gesundheitlichen Problemen, deren Folgen bis heute spürbar sind.
Stichpunkte:
- Über 2000 Atomtests der USA und Sowjetunion führten zu großem Leid und Umweltzerstörung.
- Bewohner des Bikini-Atolls und anderer Testgebiete wurden zwangsumgesiedelt und radioaktiver Strahlung ausgesetzt.
- Die sowjetischen Tests im Polygon in Kasachstan verursachten schwere gesundheitliche Schäden bei Anwohnern.
- Die USA setzten Wasserstoffbomben ein, deren Fallout weite Gebiete verseuchte, darunter bewohnte Inseln.
- Radioaktiver Abfall wurde auf Inseln wie Runit deponiert, was durch den Klimawandel eine globale Gefahr darstellt.
- Die Zahl der Opfer wird auf Hunderttausende bis Millionen geschätzt, die Folgen wirken bis heute nach.
Quelle: Terra X History
Einstelldatum: 2025-08-03
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