Evonik-CEO Kullmann spricht Klartext und fordert Ende der CO2-Ideologie I NIUS Live vom 10.10.25
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Christian Kullmann, CEO von Evonik, kritisiert die CO2-Bepreisung als gefährlich für die deutsche Industrie und fordert ein Ende der Klimaideologie. Er argumentiert, dass die CO2-Gebühr Arbeitsplätze gefährdet und die Energiewende nicht die gewünschten wirtschaftlichen Vorteile bringt.
Stichpunkte:
- Kullmann bezeichnet die CO2-Gebühr als Bedrohung für 200.000 Arbeitsplätze.
- Er kritisiert die Klimapolitik der EU und Deutschlands als ineffektiv.
- Die CO2-Bepreisung wird als marktwirtschaftliches Instrument in Frage gestellt.
- Kullmann fordert eine ehrliche Kostenrechnung der Energiewende.
- Er warnt vor den langfristigen wirtschaftlichen Folgen der aktuellen Klimapolitik.
Quelle: NIUS
Einstelldatum: 2025-10-10
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