Unserer Verantwortung gerecht werden: DIE LINKE als plurale sozialistische Partei erhalten!
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In einer Pressekonferenz äußert sich der Parteivorstand der LINKEN zur internen Krise und der drohenden Spaltung durch Sahra Wagenknecht, die eine Gründung einer Konkurrenzpartei in Erwägung zieht. Der Vorstand betont die Notwendigkeit, die Einheit der Partei zu wahren und die Verantwortung gegenüber den Mitgliedern und Wählern zu übernehmen, während sie sich auf zukünftige Herausforderungen konzentrieren.
Stichpunkte:
- Der Parteivorstand hat einen einstimmigen Beschluss zur Einheit der Partei gefasst.
- Sahra Wagenknecht wird als Bedrohung für die Partei wahrgenommen, da sie eine Konkurrenzpartei gründen möchte.
- Der Vorstand fordert von Abgeordneten, die an der Gründung einer Konkurrenzpartei mitarbeiten, ihre Mandate zurückzugeben.
- Die LINKEN betonen die Notwendigkeit einer starken linken Stimme in der aktuellen politischen Landschaft.
- Zukünftige Strategien und Programme sollen entwickelt werden, um die Partei für die nächsten Wahlen zu stärken.
Quelle: DieLinke
Einstelldatum: 2023-06-10
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