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Schweizerzeit: Dystopisches Zürich anno 2048 – wie daraus entfliehen?

https://www.youtube.com/watch?v=3UcurmCE6D4

In der Sendung der Schweizerzeit diskutiert Olivier Kessler, Direktor des liberalen Instituts der Schweiz, über seinen neuen Roman 'Befreiungsschlag', der in einer dystopischen Zukunft spielt. Der Roman thematisiert die Gefahren eines Sozialkreditsystems und die Bedeutung der individuellen Freiheit in einer zunehmend regulierten Gesellschaft.

Stichpunkte:

  • Olivier Kessler ist Direktor des liberalen Instituts der Schweiz.
  • Der Roman 'Befreiungsschlag' spielt in Zürich im Jahr 2048.
  • Hauptfigur Mike kämpft gegen ein repressives Sozialkreditsystem.
  • Das Buch soll die Leser zum Nachdenken über Freiheit und staatliche Kontrolle anregen.
  • Kessler kritisiert die aktuellen politischen Entwicklungen und deren mögliche Folgen.

Quelle: Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft

Einstelldatum: 2025-08-18