Richter tobt: Ex-RBB will 1,2 Mio Euro!
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Ein Berliner Richter kritisiert die hohen Forderungen des ehemaligen RBB-Direktors Christoph Augenstein, der 1,23 Millionen Euro von Gebührenzahlern einklagen möchte. Der Richter fordert eine Überprüfung der Ansprüche und äußert Unmut über die Selbstbedienung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Stichpunkte:
- Christoph Augenstein fordert 1,23 Millionen Euro von Gebührenzahlern.
- Der Richter kritisiert die hohen Forderungen als unangemessen.
- Augenstein möchte Ruhegeld und Schadensersatz für entgangene Nebentätigkeiten.
- Der Richter schlägt vor, dass Augenstein stattdessen Gelder an bedürftige Haushalte zurückzahlen sollte.
- Es wird auf die Problematik der Selbstbedienung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hingewiesen.
Quelle: Aktien mit Kopf
Einstelldatum: 2023-03-30
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