2002 abgelehnt, 44 Einträge im Strafregister später ermordet er seine Ex-Frau auf offener Straße!
URL: Video ansehenDas Video behandelt den Fall eines Mannes namens Yasa, der 2002 als Flüchtling abgelehnt wurde, aber weiterhin in Deutschland bleiben konnte. Im Jahr 2022 ermordete er seine Ex-Frau auf offener Straße in Berlin, nachdem er wiederholt wegen Gewalttaten vorbestraft war. Der Beitrag kritisiert das Versagen der Behörden, die es versäumten, den Täter abzuschieben und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Es wird auf die Gefahren durch Gewalttäter hingewiesen, die trotz zahlreicher Vorstrafen weiterhin in der Gesellschaft leben können.
Stichpunkte:
- Mord auf offener Straße: Der Täter Yasa ermordete seine Ex-Frau in Berlin, nachdem er 44 Einträge im Strafregister hatte, davon 31 wegen häuslicher Gewalt.
- Behördenversagen: Trotz einer abgeschlossenen Flüchtlingsantragsabweisung im Jahr 2002 blieb Yasa in Deutschland, was als gravierendes Versagen der Behörden angesehen wird.
- Duldung statt Abschiebung: Der Täter wurde über Jahre geduldet, was eine gefährliche Situation für seine Ex-Frau und die Allgemeinheit schuf.
- Einstieg in Gewalttaten: Der Mord geschah nach langem Vorgeplänkel, inklusive Drohungen, und zeigt Probleme im Umgang mit häuslicher Gewalt.
- Kritik an der Justiz: Der Vortrag kritisiert die Strafverfolgung und fordert, dass Täter mit mehrfachen Vorstrafen konsequenter bestraft und abgeschoben werden sollten.
Quelle: MesserRadar auf YouTube
Einstelldatum: 10.12.2024
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